Mystik kann gemeinsam mit ihrer Freundin Nouscha als Abgabe zu uns. Ihr Besitzer ist vor ein paar Jahren verstorben und nun hatte seine Lebensgefährtin gesundheitliche Probleme und konnte sich nicht weiter um die beiden kümmern.
Im Gegensatz zu Nouscha hat Mystik von Anfang an deutlich gezeigt, wie unwohl sie sich im Tierheim fühlt. Lautstark und mit einer abweisenden Haltung machte sie ihrem Frust Luft.
Inzwischen hat sich Mystik jedoch merklich entspannt. Sie reagiert nicht mehr aggressiv, wenn man sich ihr nähert, und lässt sich mittlerweile sogar streicheln. Ob sie sich mit der Zeit zu einer richtigen Schmusekatze entwickelt oder lieber etwas mehr Abstand hält, lässt sich derzeit noch nicht sicher sagen. Sie braucht Menschen, die ihr die Zeit geben, in ihrem eigenen Tempo Vertrauen zu fassen.
Für Mystik wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause mit der Möglichkeit zum Freigang. Über eine nette Katzengesellschaft würde sie sich ebenfalls freuen.







